Nach der Filmvorführung folgt eine Diskussion mit der Regisseurin Blanka Závitkovská und einer der Protagonistin Isa Engelmann.
Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichten von Isa, die aus einer Familie von vertriebenen Deutschen stammt, und von Edith, die als Jüdin vor deutschen Besatzern fliehen musste. Fast siebzig Jahre nach dem Kriegsende bietet der Film höchst subjektive Zugänge zur deutsch-jüdisch-tschechischen Geschichte.
Dienstag, 16.2.2010, 19:00 Uhr
Tschechisches Zentrum München