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Ausstellung: CI.CZ 1990 – 2007 - Corporate Design in der Tschechischen Republik
Die Entwicklung digitaler Technologien hat nicht zuletzt einen beispiellosen,
visuellen Stil hervorgebracht, den man gemeinhin als „Corporate Design“ zu
bezeichnen pflegt. Erst dadurch werden progressives Marketing und effektive
Unternehmenspräsentation und –kommunikation möglich.
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| Zeit: |
18.1.2008 - 13.2.2008 |
| Ort: |
Tschechisches Zentrum, Herrengasse 17, 1010 Wien |
| Veranstalter: |
Èeské centrum |
| Pressemeldungen: |
| wieninternational.at |
internet |
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| czechdesign.cz 22.2.2008 |
internet |
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| Enjoy 2/2008 |
Presse |
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In den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erwartete man von einer Marke konstante Qualität, gleichartige Verpackung und Aufmachung, einen einheitlichen Preis sowie eine eigenständige und geschützte Bezeichnung. Maßgeblich für den Aufbau und die Führung von Marken war Hans Domizlaff, der hierfür den Begriff „Markentechnik" prägte. Sein Motto: Die Marke ist die Botschaft.
Mitte der 50er Jahre wurde die Darstellung des Unternehmens durch einen weiteren Faktor beeinflusst: das Image. Ob sich ein Verbraucher für ein Produkt entschied oder ein Bewerber für ein Unternehmen, hing nicht nur vom Produkt selbst und seinem Design ab, sondern vom gesamten Vorstellungsbild, das man mit dem Unternehmen verband. Imagekampagnen verfolgen seither das Ziel, ein festgelegtes Markenbild oder Firmenbild beim Verbraucher zu erzeugen und eine möglichst dauerhafte emotionale Bindung herstellen. In den 70er Jahren verschmolzen schließlich Design, Verhalten und Kommunikation zu einem ganzheitlichen, strategischen Konzept, der "Corporate Identity".
Die Entwicklung moderner, digitaler Technologien hat nicht zuletzt einen beispiellosen, visuellen Stil hervorgebracht, den man heute gemeinhin als „Corporate Design“ zu bezeichnen pflegt. Erst dadurch werden progressives Marketing und effektive Unternehmenspräsentation und –kommunikation möglich. Michal Richtr, Alan Záruba und Tomáš Machek wollen mit ihrem Projekt CI.CZ spannende Beispiele und konzeptuelle Zugänge vorstellen, die sich mit Kreation und Entwicklung eines spezifischen, visuellen Stils in der Tschechischen Republik auseinandersetzen. Die Innovation wird zum Kunstobjekt.
Michal Richtr, Alan Záruba und Tomáš Machek wollen mit ihrem Projekt CI.CZ spannende Beispiele und konzeptuelle Zugänge vorstellen, die sich mit der Kreation und Entwicklung eines spezifischen, visuellen Stils in der Tschechischen Republik auseinandersetzen. Die Innovation wird zum Kunstobjekt. Die Vernissage findet am Donnerstag, den 17.1. um 19.00 Uhr statt. Eintritt frei.
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